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Gewichtsreduktion
Das
Atmen von Höhenluft ist hochwirksam, um das
persönliche Gewichtsmanagement zu unterstützen. Denn
Höhenlufttherapie und
Höhentraining verbessern die Effektivität des
Körpers Sauerstoff aufzunehmen,
zu transportieren und zu verwerten. Dies ist ein
Schlüsselelement des
erfolgreichen Gewichtsmanagements, da man zum einen dem Stoffwechsel
hilft,
Essen besser zu verstoffwechseln. Außerdem steuert man die
Energieprozesse in
Ruhe und in Bewegung so, dass man in weniger Zeit mehr Energie
verbraucht, und
das günstiger Weise auch noch vermehrt aus den Fettdepots.
Erfahren Sie im
Folgenden, wie sich Höhenluft auf Ihren Organismus auswirkt:
Kalorienverbrauch:
Auch in der entspannten Höhenlufttherapie arbeitet Ihr
Körper hart (auf
Zellebene, nicht muskulär). Die Höhenluft erfordert
eine verstärkte
Mitochondrienaktivität (die Kraftwerke der Zelle). Die
Botenstoffe der
Mitochondrien haben eine elementare Rolle im Energiestoffwechsel, aber
auch bei
Stoffwechselentgleisungen und Übergewicht. Das
Mitochondrien-Enzym MDH steigt
unter Höhenbehandlung an, dadurch steigt die Verbrennung im
Muskel.
Appetitzügler:
Höhenluft erhöht die Konzentration des Hormons
Leptin, eines der
Schlüsselhormone in der Steuerung des
Sättigungsgefühl durch das Gehirn. Wer in
der Höhenluft trainiert, verspürt weniger
Hungergefühle.
Cellulite:
Cellulite ist eine Kombination aus zuviel Körperfett und
schlechter
Blutzirkulation. Höhenluft verbessert die Zirkulation und
damit die zelluläre
Sauerstoffversorgung.
Launenlifting:
Die
Höhenluft regt die Serotonin- und
Endorphinausschüttung an, das macht gute
Stimmung.
Grundumsatz:
Wenn das Sauerstoffverwertungssystem des Körpers effizient
arbeitet, wird der
Grundumsatz steigen. Der Körper kann dauerhaft einen
größeren Anteil an Fetten
verstoffwechseln.
Entwässerung:
Höhenluft wirkt diuretisch, also entwässernd. Das ist
die härteste Arbeit, die
die 50 Milliarden Körperzellen leisten. Und man selbst merkt
eigentlich davon
nichts, außer dass man öfter zur Toilette geht als
sonst. Ihre Zellen schwemmen
so alle Toxine (Giftstoffe) aus. Die Zellen trainieren dadurch auch
ihre
Elastizität und optimieren ihre Funktion, so dass
zukünftige
Flüssigkeitsablagerungen verringert werden.
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